Führungen

Die öffentlichen Führungen sind kostenlos. Sie finden nur bei klarem Himmel statt.
Kurzfristige Änderungen möglich.
Bitte beachten Sie: Bei den Veranstaltungen der Sternwarte steht die Beobachtung der Himmelsobjekte durch die Fernrohre im Mittelpunkt. Dazu sind natürlich geeignete Wetter-Verhältnisse erforderlich. Bei bedecktem Himmel, oder auch wenn kleine Wolkenlücken nur einen kurzzeitigen Blick auf Mond oder Sterne freigeben, ist eine Veranstaltung nicht möglich und der Beobachtungsabend muss leider ausfallen.
Wir bitten um Verständnis für diese Vorgehensweise.
Bitte denken Sie auch an ausreichend warme Kleidung, da es nachts recht kühl werden kann, nicht nur im Winter.

Führungen Oktober bis Dezember 2018

Mittwoch, 3. Oktober, 20:00 Uhr
Referenten: Hattinger/Mayer
Bei klarem Himmel beobachten wir heute zunächst Mars und bei guten Bedingungen den wunderschönen Sternhaufen M11 im Sternbild Schild. Es handelt sich um einen offenen Sternhaufen innerhalb unserer Milchstraße, der auch als Wildentenhaufen bekannt ist. Das diffuse Nachleuchten zurückliegender Sternexplosionen zeigen wir Ihnen anhand des Nebels M27 im Sternbild Füchschen und des Nebels M57 in der Leier. Auch schwenken wir zu den Kugelsternhaufen M13 im Sternbild Herkules und zu M2 im Wassermann. Abertausende Sterne stehen hier jeweils dicht gedrängt beieinander und ergeben zusammen einen imposanten Anblick im großen Spiegelteleskop.
Mittwoch, 10. Oktober, 20:00 Uhr
Referenten: Hattinger/Mayer
Bei klarem Himmel beobachten wir heute wieder zunächst Mars und bei guten Bedingungen den wunderschönen Sternhaufen M11 im Sternbild Schild. Es handelt sich um einen offenen Sternhaufen innerhalb unserer Milchstraße, der auch als Wildentenhaufen bekannt ist. Das diffuse Nachleuchten zurückliegender Sternexplosionen zeigen wir Ihnen anhand des Nebels M27 im Sternbild Füchschen und des Nebels M57 in der Leier. Auch schwenken wir zu den Kugelsternhaufen M13 im Sternbild Herkules und zu M2 im Wassermann. Abertausende Sterne stehen hier jeweils dicht gedrängt beieinander und ergeben zusammen einen imposanten Anblick im großen Spiegelteleskop.
Mittwoch, 17. Oktober, 20:00 Uhr
Referenten: Klemm/ Sch.
Der eindrucksvoll beleuchtete Mond dominiert heute mit seiner Strahlkraft den gesamten Nachthimmel. Daher beginnen wir mit der Vorstellung einiger markanter Sternbilder und einer eingehenden Beobachtung unseres nahen Trabanten. Besonderes Augenmerk schenken wir dem jungen Strahlenkrater Tycho, bei dessen Entstehung Gesteinsmaterial über die halbe Mondoberfläche geschleudert wurde. Auch Mars und die weit entfernten Planeten Uranus und Neptun können ebenso wie der farbenprächtige Doppelstern Albireo beobachtet werden.
Mittwoch, 24. Oktober, 20:00 Uhr
Referenten: Klemm/ Sch.
Es ist Vollmond und daher dominiert heute der Mond mit seiner Strahlkraft den gesamten Nachthimmel. So beginnen wir mit der Vorstellung einiger markanter Sternbilder und einer eingehenden Beobachtung unseres nahen Trabanten mit seinen Kratern, Bergen, Rillen und Tälern. Besonderes Augenmerk schenken wir den jungen Strahlenkratern Kopernikus und Tycho, bei deren Entstehung jeweils Gesteinsmaterial über die halbe Mondoberfläche geschleudert wurde. Auch Mars und die weit entfernten Planeten Uranus und Neptun können heute ebenso wie der farbenprächtige Doppelstern Albireo beobachtet werden.
Mittwoch, 31. Oktober, 20:00 Uhr
Referenten: Steimer/Deckwerth
Heute beobachten wir zunächst unseren Nachbarn im Sonnensystem Mars und dann den Kugelsternhaufen M2 im Sternbild Wassermann. Er setzt sich aus hunderttausenden Sternen zusammen, die von unserem großen Spiegelteleskop in Abertausende Einzelsterne aufgelöst werden. Das diffuse Nachleuchten zurückliegender Sternexplosionen zeigen wir Ihnen anhand des Nebels M57 in der Leier und des riesigen Cirrus-Nebels im Sternbild Schwan. Der Cirrus-Nebel ist dabei so groß, dass wir Ihnen immer nur Ausschnitte daraus einstellen können. Die weit entfernten Planeten Uranus und Neptun runden das Beobachtungsprogramm ab.
Mittwoch, 7. November, 20:00 Uhr
Referenten: Steimer/Deckwerth
Heute beobachten wir wieder zunächst den Mars und dann den Kugelsternhaufen M2 im Sternbild Wassermann. Er setzt sich aus hunderttausenden Sternen zusammen, die von unserem großen Spiegelteleskop in Abertausende Einzelsterne aufgelöst werden. Das diffuse Nachleuchten zurückliegender Sternexplosionen zeigen wir Ihnen anhand des Nebels M57 in der Leier und des riesigen Cirrus-Nebels im Sternbild Schwan. Der Cirrus-Nebel ist dabei so groß, dass wir Ihnen immer nur Ausschnitte daraus einstellen können. Die weit entfernten Planeten Uranus und Neptun runden das Beobachtungsprogramm ab.
Mittwoch, 14. November, 20:00 Uhr
Referenten: Hattinger/Mayer
Den Beginn unserer Beobachtungen widmen wir unserem Erdtrabanten, dem Mond. Da dieser fast zur Hälfte beleuchtet erscheint, zeigen sich Strukturen auf dessen Oberfläche wie Krater und Berge besonders kontrastreich und prägnant. Danach beobachten wir unseren Nachbarn im Sonnensystem Mars und die weit entfernten Planeten Uranus und Neptun. Der außergewöhnlich schöne Doppelsternhaufen h+chi im Sternbild Perseus und der Katzenaugennebel NGC6543, der Überrest einer zurückliegenden Sternexplosion, runden unser Beobachtungsprogramm ab.
Mittwoch, 21. November, 20:00 Uhr
Referenten: Hattinger/Mayer
Unser heutiges Beobachtungsprogramm beginnen wir mit dem fast vollen Mond, der mit seiner Strahlkraft den Nachthimmel dominiert. Wir beobachten seine Krater, Berge, Rillen und Täler. Besonderes Augenmerk schenken wir den jungen Strahlenkratern Kopernikus und Tycho, bei deren Entstehung jeweils Gesteinsmaterial über die halbe Mondoberfläche geschleudert wurde. Anschließend beobachten wir Mars, unseren äußeren Nachbarn im Sonnensystem. Dann stellen wir einen lange Zeit unbekannten Planeten unseres Sonnensystems ein: Uranus. Sein türkisfarbenes Leuchten erreicht uns aus einer Entfernung von etwa 3 Milliarden Kilometern. Auch Neptun befindet sich trotz seiner unvorstellbar großen Entfernung von 4,5 Milliarden Kilometern in der Reichweite unserer Teleskope. Der Planet erscheint darin fast punktförmig.
Mittwoch, 28. November, 20:00 Uhr
Referenten: Klemm/ Sch.
Wir zeigen zu Beginn unserer Sternenführung unseren Nachbarn im Sonnensystem Mars und dann die mehrere Milliarden Kilometer weit entfernten Gasplaneten Uranus und Neptun. Danach widmen wir uns dem Nachleuchten zurückliegender Sternexplosionen und stellen den gewaltigen Cirrus-Nebel im Sternbild Schwan in unserem großen Teleskop ein. Durch ein spezielles Filterglas erkennen Sie die faserigen Sauerstoffwolken der einstigen Supernova-Explosion. Der Katzenaugennebel NGC6543, ein anderer Typus von Sternexplosion, erscheint im Vergleich dazu geradezu winzig. Dennoch ist er ein sehr lohnendes Objekt. Auch den wundervollen Doppelsternhaufen h+chi im Sternbild Perseus lassen wir uns nicht entgehen.
Mittwoch, 5. Dezember, 20:00 Uhr
Referenten: Klemm/ Sch.
Wir wiederholen das Programm der Vorwoche und zeigen zu Beginn unserer Sternenführung unseren Nachbarn im Sonnensystem Mars und dann die mehrere Milliarden Kilometer weit entfernten Gasplaneten Uranus und Neptun. Danach widmen wir uns dem Nachleuchten zurückliegender Sternexplosionen und stellen den gewaltigen Cirrus-Nebel im Sternbild Schwan in unserem großen Teleskop ein. Durch ein spezielles Filterglas erkennen Sie die faserigen Sauerstoffwolken der einstigen Supernova-Explosion. Der Katzenaugennebel NGC6543, ein anderer Typus von Sternexplosion, erscheint im Vergleich dazu geradezu winzig. Dennoch ist er ein sehr lohnendes Objekt. Auch den wundervollen Doppelsternhaufen h+chi im Sternbild Perseus lassen wir uns nicht entgehen.
Mittwoch, 12. Dezember, 20:00 Uhr
Referenten: Steimer/Deckwerth
Den Beginn unserer Beobachtungen widmen wir unserem Erdtrabanten, dem Mond. Da dieser heute sichelförmig beleuchtet erscheint, zeigen sich Strukturen auf dessen Oberfläche wie Krater und Berge besonders kontrastreich und prägnant. Danach beobachten wir unseren Nachbarn im Sonnensystem Mars und die mehrere Milliarden Kilometer weit entfernten Planeten Uranus und Neptun. Der außergewöhnlich schöne Doppelsternhaufen h+chi im Sternbild Perseus und der Katzenaugennebel NGC6543, der Überrest einer zurückliegenden Sternexplosion, runden unser Beobachtungsprogramm ab.
Mittwoch, 19. Dezember, 20:00 Uhr
Referenten: Steimer/Deckwerth
Der fast volle Mond dominiert heute mit seiner Strahlkraft den gesamten Nachthimmel. Daher beginnen wir mit der Vorstellung einiger markanter Sternbilder und einer eingehenden Beobachtung unseres nahen Trabanten mit seinen Kratern, Bergen, Rillen und Tälern. Besonderes Augenmerk schenken wir den jungen Strahlenkratern Kopernikus und Tycho, bei deren Entstehung jeweils Gesteinsmaterial über die halbe Mondoberfläche geschleudert wurde. Auch Mars und die mehrere Milliarden Kilometer weit entfernten Planeten Uranus und Neptun können heute beobachtet werden.
Mittwoch, 26. Dezember, 20:00 Uhr
Führung entfällt

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